Honig: Die „Speise der Götter“ macht Almased noch wertvoller

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Von „Honig saugen“ spricht der Volksmund, wenn man besonders Bemerkenswertes, Wertvolles aus dem Wissen oder Werk anderer für sich selbst nutzt. So soll der Begriff „Honig saugen“ ursprünglich aus dem juristischen Bereich stammen und bezeichnen, wenn Richter die Entscheidungen übergeordneter Gerichte für ihre eigenen Auslegungen bzw. Urteile nutzen. Im reinen Wortsinn saugen Almased-Nutzer ebenfalls Honig, weil diese Vitalkost – im Gegensatz zu anderen Formula-Diäten – keinen Industriezucker, sondern stattdessen hochwertigen Honig beinhaltet. Unter anderem dadurch ermöglicht Almased gesundes Abnehmen mit wertvollen natürlichen Rohstoffen.

Und zu solchen zählt schon das normale „Gold der Bienen“ allemal. Der besonders enzymreiche Honig in Almased jedoch setzt einen Fermentationsprozess in Gang, der eine hohe Bioverfügbarkeit der Nährstoffe sichert: Die Enzyme dieses Honigs sorgen nämlich dafür, dass das hochwertige Soja-Eiweiß, das in Almased steckt, im menschlichen Körper optimal verarbeitet wird und seine volle Leistungsfähigkeit erzeugen kann. So ermöglicht Almased den gezielten Abbau von Übergewicht, ohne den unerwünschten Effekt, gleichzeitig auch an Muskulatur einzubüßen. Außerdem liefert der Honig wertvolle Aminosäuren und ausreichend Kohlenhydrate, damit man während des Almased-Programms ausgewogen ernährt und gut versorgt wird. Der Honig trägt ebenfalls mit zu der Besonderheit von Almased bei, dass sich die Rohstoffe dieser Vitalkost synergetisch ergänzen. Das bedeutet: Die Bestandteile des einen verstärken den Nutzen der anderen Rohstoffe.

Der Nutzen von Honig war bereits unseren ganz alten Vorfahren bekannt. Denn schon in der Steinzeit galt der goldgelbe Saft, den der Mensch dem sprichwörtlichen Fleiß der Bienen verdankt, offenbar als beliebtes Nahrungsmittel. Davon legen Höhlenmalereien Zeugnis ab, die auf den Zeitraum von 12.000 bis 7.000 vor Christus datiert werden. Diese Zeichnungen zeigen sogenannte Honigjäger. Die Ägypter sollen dann die ersten Menschen gewesen sein, die sich gezielt Bienen hielten, um sie für die Nahrungsgewinnung zu nutzen. Als „Speise der Götter“ verehrten die Ägypter damals den Honig sogar. Seit der Antike entwickelte sich Honig zudem zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor und wertvollen Handelsgut.

Im Mittelalter gab es dann die sogenannten Zeidler, die sozusagen beruflich den Honig sowohl wilder als auch domestizierter Bienen einsammelten. Diese „Vorläufer“ der heutigen Imker hielten ihre Bienen nicht in Stöcken, sondern suchten die Bäume, in denen sich die Bienenschwärme eingerichtet hatten. Häufig gingen die Zeidler auch hin und bereiteten den Bienen neue Unterkünfte, indem sie Löcher in Bäume bohrten, diese wieder verschlossen, jedoch nicht ohne ein Flugloch für die „busy bees“ zu schaffen. Wenn alles klappte, siedelte sich eine neue Bienenkönigin mit ihrem Volk dort an. Bekannt ist auch die Vorliebe der alten Germanen für Honig: Sie stellten daraus Met her, den Göttertrank, der nicht nur die Feiern der Altvorderen in Schwung brachte, sondern den Göttern auch als Opfer dargebracht wurde.

Ab Mitte des 17. Jahrhunderts kamen auf die Zeidler dann drastische Veränderungen zu, die diesen Berufszweig nahezu aussterben ließen: Aus Südamerika wurde Rohrzucker importiert, der Honig als Süßungsmittel ersetzte, und statt Met braute man zunehmend Bier. Auf die Zeidler folgten später die Imker, die bis heute Honigbienen halten und züchten. Im Laufe der Zeit ist die Bedeutung dieser Tiere für die Honigherstellung allerdings hinter ihre sogenannte Bestäubungsleistung zurückgetreten. Inzwischen sollen nach Angaben des Deutscher Imkerbundes bundesweit rund 120.000 Imker etwa 830.000 Bienenvölker versorgen.

Der von ihnen produzierte Honig, der Begriff stammt aus dem Indogermanischen und bedeutet so viel wie der „Goldfarbene“, stellt von seinen Inhaltsstoffen her Zucker locker in den Schatten. Denn Honig enthält neben Fructose und Glucose auch noch Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren und Antioxidantien. Als Hausmittel wird das wertvolle Lebensmittel bis heute bei Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Es soll antibakteriell und entzündungshemmend wirken sowie aufgrund seiner Antioxidantien Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen.

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