Ende der Fastenzeit an Ostern: Zurück zu alten Ernährungssünden?

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Am Aschermittwoch ist alles vorbei – zumindest für passionierte Karnevalisten. Für die gläubigen Christen – nicht nur unter den Narren – beginnt an dem Tag die Fastenzeit, die in der Osternacht wieder endet. Die Fastenzeit entspricht der kirchlichen Passionszeit, also der Leidenszeit von Jesus Christus. Diese fand laut der biblischen Überlieferung mit seiner Auferstehung an Ostern ihren Abschluss.

Zur Erinnerung nicht nur an den Leidensweg Christi, sondern auch an sein Wirken insgesamt und zum Zeichen der Verbundenheit mit seinen Lehren üben Christen in der Fastenzeit Verzicht. Die Regeln für diese Entsagung veränderten sich im Laufe der Jahrhunderte. Nahezu immer beinhalteten sie jedoch einen mehr oder weniger ausgeprägten Verzicht auf Fleisch, das für gläubige Christen bis heute am Karfreitag definitiv verboten ist. Zudem wurde die Nahrungszufuhr früher auf eine Hauptmahlzeit am Tag eingeschränkt und man nahm keinen Wein, zeitweise auch keine Butter, Eier, Käse und Milch zu sich. Ausgenommen vom Fasten blieb durchgängig der Sonntag.

Von den modernen Christen werden die Vorgaben für die Fastenzeit meist nicht mehr so streng ausgelegt wie früher. Losgelöst davon nutzen viele Menschen heutzutage die Spanne zwischen der ausgelassenen Karnevalszeit und dem Osterfest für eine Art innere Einkehr, indem sie bewusst auf etwas verzichten, bestimmte Verhaltensweisen ändern. Das kann in Form von Einschränkungen bei Genussmitteln wie Alkohol geschehen, aber auch durch bewusste Enthaltsamkeit bei Süßigkeiten.

Viele Menschen nutzen die christliche Fastenzeit heute ebenfalls dazu, um an ungesunden Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern oder einfach nur, um überflüssiges Gewicht zu reduzieren. Beim gesunden Abnehmen erweist sich dann Almased als willkommene Unterstützung. Denn mit dieser natürlichen, hochwertigen Vitalkost lässt sich das Gewicht planvoll und effektiv reduzieren und regulieren, ohne anschließend in die Falle des gefürchteten Jo-Jo-Effekts zu laufen. So tut man dem Körper langfristig Gutes und steigert die allgemeine Fitness – nicht nur während der Fastenzeit!

Rechnet man die Sonntage aus der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern heraus, so kommt man auf vierzig Tage – eine Zahl, die im Christentum von Bedeutung ist. So fastete Jesus selbst nach seiner Taufe vierzig Tage in der Wüste, Moses verbrachte 40 Tage auf dem Berg Sinai, der Prophet Elias wanderte 40 Tage zum Berg Horeb, die biblische Sintflut währte 40 Tage, ebenso lange, wie das Volk Israel durch die Wüste zog.

Das Fasten als bewusster Prozess der Läuterung durch den Verzicht auf „Weltliches“ hat jedoch nicht nur im Christentum Tradition. Für Muslime etwa ist der Fastenmonat Ramadan fester Bestandteil ihrer Religion. In den 30 Tagen des neunten Monats des islamischen Mondjahres dürfen die Gläubigen zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nicht essen, trinken, rauchen oder Sex haben. Den Ramadan beschließt das dreitägige Fest des Fastenbrechens. Für die Juden geht ihr höchster Feiertag, Jom Kippur, ebenfalls mit Fasten einher. Die Hindus wiederum haben keine festen Fastenzeiten, doch in dieser Weltreligion ist Fasten ebenfalls von wesentlicher Bedeutung für die Reinigung von Körper und Geist.

Eine Almased-Strategie wiederum ist unterm Strich meist sinnvoller als ein einmaliges Fasten pro Jahr, das sich – falsch durchgeführt – zudem nur allzu oft auch als eine Belastung für den Körper erweist. Als gesündere Alternative dazu drängt sich eine wissenschaftlich abgesicherte, vielfach als erfolgreich erwiesene Almased-Kur geradezu auf. Sie kann zudem dabei helfen, nach dem Ende der Fastenzeit nicht gleich wieder alten Ernährungssünden zu verfallen. Das ist besonders von Vorteil, weil sich ein gesundes Gewicht schließlich das ganze Jahr über als nützlich für das Wohlbefinden erweist. So geht modernes Fasten!

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