Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

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Forscher finden wissenschaftliche Erklärung für „Männergrippe“

Eines der verbreitetsten Klischees überhaupt ist das von der „Männergrippe“. Immer wieder gern wird die Geschichte kolportiert von den Männern, die nicht einfach nur schlicht erkältet sind, sondern gleich an einer Grippe mit besonders schwerem Verlauf leiden – und das sehr viel intensiver als Frauen. Die gängige Erklärung für dieses Vorurteil: Die Vertreter des männlichen Geschlechts sind eben wehleidiger – als Frauen – und neigen dazu, selbst kleine „Wehwehchen“ zu einer ernsten Erkrankung hochzustilisieren.

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Jeder Mensch tickt anders - Leben nach der inneren Uhr

Die Lerche war’s und nicht die Eule. So kann man – sehr frei nach William Shakespeare – Menschen zuordnen, die von Natur aus eher zu den Frühaufstehern bzw. zu den Spätstartern in den Tag gehören. Menschen also, deren innere Uhren verschieden ticken. Die Wissenschaft unterteilt Personen, deren Schlaf- und Wachphasen, Leistungsvermögen und auch Hormonspiegel sich entsprechend ihrem individuellen Biorhythmus von der Tageszeit her unterscheiden, in sogenannte Chronotypen. Demnach treibt es die „Lerche“ von Natur aus morgens früh aus dem Bett und abends früh hinein. Ausgeprägte Spätaufsteher oder Nachtmenschen werden als „Eule“ bezeichnet und die in der Bevölkerung am meisten verbreiteten „Normaltypen“ sind irgendwo dazwischen.

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Volkskrankheit Schlaflosigkeit – und was man dagegen tun kann

Nicht jeder, der an Schlaflosigkeit leidet, erlebt infolgedessen so kurzweilige Nächte wie US-Schauspieler Jeff Goldblum, den in der Thriller-Komödie „Kopfüber in die Nacht“ aus den 1980er Jahren die blonde Schönheit Michelle Pfeiffer in turbulente nächtliche Abenteuer verwickelt. Für die meisten Menschen bedeutet Insomnie, so der medizinische Fachbegriff für länger anhaltende Schlafprobleme, stattdessen quälend lange Nächte ohne Erholung, verminderte Leistungsfähigkeit am darauffolgenden Tag und ein allgemein beeinträchtigtes Wohlbefinden.

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Effektive Anti-Aging-Strategie: Muskelschwund durch Training und adäquate Ernährung aufhalten

„Von nun an ging‘s bergab“ – der Titel/Refrain dieses Chansons von Hildegard Knef aus den 60er Jahren trifft für mehr Menschen zu als vielfach angenommen – zumindest was ihre Muskulatur anbetrifft. Denn bei Frauen und Männern setzt bereits ab Mitte 20 der Muskelabbau ein, die körperliche Leistungsfähigkeit beginnt abzunehmen. Wenn man nichts dagegen unternimmt, reduziert der menschliche Körper ab dem Alter von etwa 25 seine Muskelmasse alle zehn Jahre um fünf bis zehn Prozent, warnen (Sport-)Mediziner. Soweit die unangenehme Nachricht. Die gute hingegen lautet, dass man diesem schleichenden Abbauprozess entgegenwirken kann: Indem man aktiv ist, seine Muskulatur fordert und sich richtig ernährt. Denn nur bei Untrainierten vermindern sich Zahl und auch Querschnitt der Muskelfasern mit den Lebensjahren.

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Schlechte Laune ernst nehmen!

Manche Menschen gelten grundsätzlich als „Sonnenschein“, andere dagegen eher als „Miesepeter“. Doch auch notorisch gut gelaunte Menschen sind hin und wieder „ungnädig“ gestimmt. Über solche schlechte Laune sollte man nicht immer einfach hinweggehen, empfehlen Experten. Denn derartige Verstimmungen können ein Signal dafür sein, dass etwas nicht stimmt, man unzufrieden bzw. über etwas oder jemanden verärgert ist. Insbesondere wenn miese Stimmung länger anhält, sollte man sich auf die Suche nach deren Auslösern machen, raten Psychologen.

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Beachvolleyball – das spaßige Ganzkörpertraining mit hohem Abnehmfaktor

Im Sommer – und insbesondere beim Urlaub am Meer – kommt regelmäßig vielen eine sportliche Betätigung in den Sinn, die zu Unrecht vielfach als ein vergnüglicher Freizeitspaß abqualifiziert wird. Dabei ist Beachvolleyball eine ernst zu nehmende, ausgesprochen anspruchsvolle Sportart, mit der sich zudem gut abnehmen lässt. Denn die Bewegung auf Sand fordert den Körper erheblich mehr als auf festem Boden. Insgesamt wird Beachvolleyball so zu einem sehr effektiven Ganzkörpertraining, bei dem der Spaßfaktor auf keinen Fall zu kurz kommt.

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Viel Licht gegen zu viel Gewicht

„Licht und Luft geben Saft und Kraft“ – mit dieser Spruchweisheit brachte man früher zum Ausdruck, wie gesund frische Luft und speziell auch Tageslicht für das Wohlbefinden des Menschen sind. Von der lebenswichtigen Bedeutung des Lichts wussten schon die alten Griechen: So soll der Arzt Aretaios bereits vor rund 2000 Jahren empfohlen haben, „Lethargiker“ Licht und Sonnenstrahlen auszusetzen. Einige Zeit später sind uns stattdessen heute Begriffe wie „Winterblues“ geläufig und die Mediziner wissen inzwischen gesichert um den erheblichen Einfluss des Tageslichts auf die natürliche innere Uhr des Menschen, auf seinen Hormonhaushalt, sein seelisches Gleichgewicht und seine Gesundheit.

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Lahmgelegt von einer Hexe – „Volkskrankheit“ Rückenschmerzen

Die Formulierung „Ich hab Rücken“ dürfte der bekannteste Ausspruch der von Komiker Hape Kerkeling erfundenen Comedy-Figur Horst Schlämmer sein. Früher wurde dieses Unwohlsein mit „Er hat es im Kreuz“ beschrieben. Landauf, landab am verbreitetsten ist wohl die Bezeichnung Hexenschuss für das Problem, das die Mediziner Lumbago oder akute Lumbalgie nennen. All diesen Ausdrücken ist eines gemein: Sie stehen für meist harmlose, jedoch häufig ausgesprochen unangenehme akute Rückenschmerzen.

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Das „Dickmach“-Hormon: Ghrelin

Neben dem berüchtigten „inneren Schweinehund“ erweist sich beim Abnehmen häufig auch ein Hormon als problematisch, das als Appetitanreger gefürchtet wird. Die Rede ist von Ghrelin, dem sogenannten „Hungerhormon“. Es steuert unseren Appetit und das Gefühl von Sättigung. Die entsprechenden Signale dafür bekommt das Gehirn über das Ghrelin vom Magen gesendet, wo der Botenstoff gebildet wird. Diese Informationsübermittlung funktioniert nach einem denkbar einfachen Prinzip: Ein hoher Ghrelinspiegel – vor einer Mahlzeit – signalisiert dem Gehirn Hunger. Nach dem Essen sinkt der Ghrelinpegel dann wieder ab, wir fühlen uns gesättigt, haben keinen weiteren Appetit mehr. Das bedeutet: Bei einem zu lange zu hohen Ghrelinspiegel stellt sich nur selten ein Sättigungsgefühl ein – die beste Voraussetzung für überflüssige Pfunde!

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Ende der Fastenzeit an Ostern: Zurück zu alten Ernährungssünden?

Am Aschermittwoch ist alles vorbei – zumindest für passionierte Karnevalisten. Für die gläubigen Christen – nicht nur unter den Narren – beginnt an dem Tag die Fastenzeit, die in der Osternacht wieder endet. Die Fastenzeit entspricht der kirchlichen Passionszeit, also der Leidenszeit von Jesus Christus. Diese fand laut der biblischen Überlieferung mit seiner Auferstehung an Ostern ihren Abschluss.

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In den Bergen Wohlbefinden tanken

Wo kann sich der Mensch besonders gut ein Hochgefühl verschaffen? In den Bergen. Das klingt wie eine Albernheit, ist aber wahr! Bergwandern ist ausgesprochen gesund für den Körper – ebenso wie für den Geist. Untersuchungen belegen: Nach einer Bergwanderung sind die Teilnehmer überwiegend deutlich besser gelaunt als etwa nach einem Training auf dem Laufband – oder auch einfach nur geselligem Beisammensein. Dabei spielt der Faktor Natur eine wesentliche Rolle. Experten sind sich nämlich einig, dass sportliche Aktivität in freier Natur mehr positive Effekte mit sich bringt als vergleichbare Betätigung in geschlossenen Räumen oder im Fitnessstudio. Nicht wenige bezeichnen Bergwandern daher auch als einen natürlichen „Stimmungsaufheller“.

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Labsal für Körper und Seele: Ein Vollbad ist Wellness pur!

Von alters her ein bewährtes Hausmittel zur Steigerung des Wohlbefindens – insbesondere in der Winterzeit – ist ein warmes Wannenbad. Es vertreibt unangenehmes Frösteln, entspannt Körper ebenso wie Seele und kann Erkältungserkrankungen entgegenwirken. Vorausgesetzt man badet richtig! Nicht umsonst kennt der Volksmunde die Redensart „der wurde wohl zu heiß gebadet“…

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Was tun bei kalten Füßen?

Der Winter ist auch die Zeit der Wärmflaschen. Da insbesondere Frauen an kalten Tagen vielfach mit „Eis“-Füßen zu Bett gehen, haben sie zum Wärmen gern ein solches, mit heißem Wasser gefülltes Behältnis im Bett. Kalte Füße bereiten Männern dagegen meist weniger Probleme, weil sie wegen ihres größeren Muskelanteils nicht so leicht frieren. Muskeln erzeugen nämlich bei ihrer Arbeit Wärme. Frauen verfügen hingegen normalerweise über weniger Muskelmasse, was zur Folge hat, dass ihr Körper ihnen auch weniger Wärme zur Verfügung stellt. Deshalb ist ihnen schneller kalt, auch an den Füßen – und das nicht nur im Winter.

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Kälteurtikaria – wenn der Winter zur Qual wird

Allergien gibt es viele: Nahrungsmittel, Pollen und Gräser, Tierhaare, die Sonne – sie alle können die Ursache dafür sein, dass unser Immunsystem auf Alarm schaltet. Die Folgen sind hinlänglich bekannt, die Betroffenen reagieren mit roten Augen, Niesen, Hautausschlägen und Ekzemen, geschwollenen Schleimhäuten oder Magen-Darm-Beschwerden höchst unterschiedlich auf die sogenannten Allergene. Im schlimmsten Fall kann sogar ein allergischer Schock mit Zusammenbruch von Atmung und Kreislauf drohen. Für Menschen mit einer Hitzeallergie sind auch warme Tage unerträglich. Umgekehrt haben Patienten mit einer Kälteurtikaria im Winter einiges auszuhalten.

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Gelobt sei, was hart macht? Jein!

„Wer sich stets viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht!“ Nicht erst Friedrich Nietzsche propagierte in seiner philosophischen Abhandlung „Also sprach Zarathustra“ das Prinzip des Abhärtens. Schon im 18. Jahrhundert lehrte der Arzt Johann Georg Krünitz von der Abhärtung des Leibes, um „den Eindrücken der Witterung und andern Beschwerden widerstehen zu können.“ Im 19. Jahrhundert machte dann in Deutschland vor allem der „Kräuterpfarrer“ und „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp seine Therapieformen und Heilmethoden bekannt, die auch auf körperliche Reize zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte setzen.

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Neujahrsvorsätze: Lieber kleine Schritte als großen Rundumschlag anstreben

Der Weg in die „Hölle“ sei mit guten Vorsätzen gepflastert, warnt der Volksmund. Dennoch setzen sich viele Menschen zu jedem Jahreswechsel neue Ziele für die kommenden zwölf Monate, nicht zuletzt die persönliche Gesundheit und das Wohlbefinden betreffend. In dem Zusammenhang werden dann nur allzu häufig Ansprüche an sich selbst formuliert, die sich in den folgenden Wochen und Monaten als zu ambitioniert erweisen und deshalb zwangsläufig zu Frust führen. Dabei sind gute Vorsätze, etwa im Hinblick auf mehr Bewegung oder eine gesündere Ernährung, ja nicht per se verkehrt – im Gegenteil. Nur sollten sie so realistisch sein, dass man nicht nach kurzer Zeit an den überhöhten Vorgaben entnervt scheitert.

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Wissenschaftler warnen: Zu viel Sitzen kann noch gesundheitsschädlicher sein als Rauchen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, sagt man. Das beinhaltet allerdings leider auch allzu oft, dass weniger empfehlenswerte Angewohnheiten kultiviert werden. So etwa die, dass der heutige Mensch sich immer weniger bewegt und stattdessen viel zu viel sitzt. Und gerade Letzteres soll sogar noch ungesunder sein als bislang angenommen, wie aktuelle wissenschaftliche Studien nahelegen. Demnach nimmt ab einer Sitzzeit von fünf Stunden das Risiko einer Herzerkrankung mit jeder weiteren Stunde um 0,2 Prozentpunkte zu. Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern formuliert die Nachteile langen Sitzens noch krasser: Sitzen ist gefährlicher als Rauchen, behaupten sie und bringen das Verhalten der Bewegungsmuffel auf eine simple Formel: Wir sitzen uns tot.

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In Ruhe Wohlbefinden tanken

In der Ruhe liegt die Kraft. Dieser viel zitierte, dem chinesischen Philosophen Konfuzius zugeschriebene Ausspruch bezieht sich zwar im Original nicht auf die Abwesenheit von Lärm als Energiespender, aber er wäre auch in dieser Auslegung zutreffend. Denn es besteht in der Medizin kein Zweifel mehr, dass erhöhte Lärmbelastung schädlich für Gesundheit und Wohlbefinden ist. Genauer gesagt: Zu viel Lärm macht krank, und zwar nicht nur das Ohr – in Form von Schwerhörigkeit, Ohrensausen oder Tinnitus –, sondern kann auch den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen. Die gesundheitlichen Folgen erhöhter Lärmbelastung äußern sich insbesondere in Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

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Moorbäder: die wohltuende Wirkung des Schlamms

Rein optisch kommt die braune Pampe wenig einladend daher. Stünde sie nicht in dem Ruf eines ausgesprochen wirksamen Heilmittels, würden wohl die wenigsten freiwillig in die Mischung aus Torf und Wasser hineinsteigen. Doch eine Mooranwendung ist wellness at it’s best: Das Bad im Schlamm ist als natürliche Therapie medizinisch anerkannt, die Heilkraft von Moor ist wissenschaftlich dokumentiert und beweist seit Jahrhunderten ihre Wirksamkeit.

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Lichtverschmutzung: Zu helle Nächte beeinträchtigen das Wohlbefinden

In der Schöpfungsgeschichte der Bibel sprach der Herr „es werde Licht“ und schied dieses danach von der Finsternis. Inzwischen ist unsere Erde so beleuchtet, dass Wissenschaftler sogar vor „Lichtverschmutzung“ warnen. Denn dadurch gerät bei vielen Lebewesen – auch Menschen – der natürliche Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Takt. Das wiederum führt nicht nur zu Schlafstörungen, sondern hat auch negative Auswirkungen auf den Hormonhaushalt vieler Menschen bis hin zu Entwicklungsstörungen bei Kindern bzw. Jugendlichen. Gesund ist die Lichtverschmutzung demnach für niemand.

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Raus in die Natur – dem allgemeinen Wohlbefinden zuliebe

Schon für die Dichter der Romantik war die Beziehung zwischen Mensch und Natur das zentrale Thema. Sie idealisierten das Sehnen nach einer paradiesischen Vollkommenheit im Einklang mit der Natur. Der Mensch sollte sich in die Natur begeben, mit ihr eins werden und sich dabei selbst finden, so die Vorstellung der Romantiker. Ihr Ziel: die Verschmelzung von Natur und Geist. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen belegen inzwischen, dass die Natur nachweisbar einen erheblichen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen ausübt. Natur tut uns allen einfach nur gut, so die simple Erkenntnis der Forscher.

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„Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“: die Feldenkrais-Methode der pädagogischen Bewegungstherapie

Es gibt viele Methoden und Konzepte, um etwas für Körper und Seele, kurz für das Wohlbefinden insgesamt zu tun. Eine landläufig weniger bekannte, von Kennern jedoch sehr geschätzte Art von Übungen, die helfen sollen, krank machende Bewegungs- und Verhaltensmuster aufzuspüren und zum Positiven zu verändern, ist die Feldenkrais-Methode. Diese von dem Physiker und Judolehrer Moshé Feldenkrais entwickelte und nach ihm benannte Therapie versteht sich eigentlich nicht als eine Behandlungsform, sondern mehr als eine Art Unterricht. Deshalb ist bei Feldenkrais auch nicht von Patienten die Rede, sondern von Schülern. Sie sollen sich ihrer eigenen Bewegungen bewusst werden und sie so verbessern lernen sollen.

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Jonglieren: das Schlaumach- und Entspannungstraining

Zugegeben, als Kind begeisterten mich von den Zirkusartisten am meisten die Trapezkünstler. Ihre wagemutigen Kunststücke hoch oben in der Zeltkuppel schlugen mich in den Bann. Da es jedoch schwierig war, diese hohe Schule der Artistik im Spiel nachzuvollziehen, versuchten meine Freunde und ich uns gern im Jonglieren. Hätte ich darauf doch nur mehr Energie verwendet: Denn wissenschaftliche Untersuchungen haben inzwischen erwiesen, dass das Werfen und Fangen mehrerer Gegenstände die Leistungsfähigkeit des Gehirns anregt. Was hätte mit mehr Jonglieren alles aus mir werden können …

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Wo viele in Bewegung sind, gibt es weniger Übergewichtige

Das Smartphone macht‘s möglich: Auf Basis der Daten, die von der Schrittzählerfunktion in Handys weltweit gesammelt wurden, haben Forscher der US-Universität Stanford jetzt die tägliche Bewegung von Menschen in 111 Ländern der Erde analysiert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bestätigten erneut den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bewegungsmangel, allerdings nicht genau so, wie vielleicht erwartet. Denn die einfache Gleichung wenig Bewegung = viel Übergewicht stimmt demnach nicht ganz. Vielmehr erwies sich in dieser Untersuchung, dass in den Ländern mit den geringsten Unterschieden zwischen Bürgern, die pro Tag viele Schritte absolvieren, und jenen, die sich sehr wenig bewegen, Fettleibigkeit am wenigsten verbreitet ist. Dagegen weisen Länder mit einer hohen „Bewegungsungleichheit“ (“activity inequality“) höhere Anteile von Übergewichtigen auf.

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Wer hätte es gedacht? Windsurfen ist ein effektiver Fettkiller!

Wenn man von einem Film wie „Gefährliche Brandung“ ausgeht, liegt der Gedanke nahe, dass Surfen eine Betätigung vor allem für Adrenalin-Junkies sein könnte. Tatsächlich ist Windsurfen jedoch eine der populärsten Wassersportarten überhaupt. Das liegt wohl an der faszinierenden Kombination von Dynamik, Naturerlebnis und Athletik, die viele Freizeitsportler in ihren Bann zieht. Wie wissenschaftliche Studien inzwischen nachgewiesen haben, ist Windsurfen zudem ein erstklassiger Fettkiller. Es gibt also mehrere Gründe, darüber nachzudenken, ob es nicht zu den eigenen Erlebniswünschen passen würde, das Windsurfen zu erlernen.

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Warum ist es auf dem Rücken eines Pferdes so schön?

Schon von alters her soll laut einer Volksweisheit alles Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde liegen. Diese lange Zeit irrtümlich für eine arabische Redewendung gehaltene Aussage stammt jedoch nach neueren Erkenntnissen von dem deutschen Lehrer und Schriftsteller Friedrich von Bodenstedt, der sich im 19. Jahrhundert einer größeren Popularität erfreute als heute. Sein Zweizeiler über das Glück und die Pferde entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs und fand auch Eingang in andere literarische Werke, wie etwa Kurt Tucholskys „Lied der Cowboys“.

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Tischtennis: Sportiver als manche denken

„Pingpong“ ist eine jener Bezeichnungen, die der Sportart, die sie benennt, nicht gerecht wird. So ähnlich ist es beim „Federball“, ein Name, der zu dem Badmintonsport auch nicht so recht passen will. In beiden Fällen, beim „Pingpong“ wie beim „Federball“, wird durch die Nomenklatur ein eher „verspielter“ Eindruck vermittelt, der mit der „Ernsthaftigkeit“ eines Wettkampfsports wenig gemein hat – was beide Betätigungen jedoch sind, auch wenn sie in die Rubrik „Spiele“ fallen. Doch „Pingpong spielen“ klingt eher nach „Leichtigkeit des Seins“, während „Tischtennis“, wie der Sport richtig heißt, Aktivität und Schwitzen suggeriert. Und tatsächlich, wer richtig Tischtennis spielt, fordert seinen ganzen Körper stärker als manche denken.

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Fußballgolf: die Fun-Kombi aus Kicken und Golf

Den einen ist Fußball zu „prollig“ oder zu „körperbetont“, anderen ist Golf zu „elitär“. Eine Kombination beider Sportarten jedoch kann die verschiedenen Lager mit viel Spaß zusammenführen – beim Fußballgolf. Deshalb fällt dieser neue Trendsport auch in die Kategorie „Funsport“. Denn eines ist dabei garantiert: jede Menge gute Laune. Außer man nimmt den Wettbewerbsgedanken zu ernst und ärgert sich über die eigene Ungeschicklichkeit.

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Capoeira, der spielerische Kampf für ein verbessertes Wohlbefinden

Wer sich selbst etwas Gutes tun will, muss mitunter den sprichwörtlichen „inneren Schweinehund“ niederringen. Wer diesen Kampf gewinnt, gewinnt meist auch an Wohlbefinden. Wie angenehm, wenn dieser Einsatz für das eigene Wohlergehen auch noch tänzerisch ausgeführt werden kann. Möglich macht dies Capoeira, ein „Kampftanz“ aus Brasilien, der ursprünglich afrikanischen Sklaven eine Möglichkeit eröffnen sollte, sich gegen ihre Unterdrücker wehren zu können. Daraus ist seitdem eine regelrechte Lebensphilosophie entstanden, die weltweit viele Anhänger findet.

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Gutes riechen zum Relaxen

Viele Menschen halten den Geruchssinn im Vergleich mit dem Gehör und den Augen für eher nachrangig. Weit gefehlt! Düfte und Gerüche vermitteln uns nicht nur erste wichtige Eindrücke von Menschen und Dingen, wie man an Redensarten wie „immer der Nase nach“ oder „man kann sich riechen“ ablesen kann. Der Geruchssinn warnt uns auch vor Gefahren wie Gas und Feuer oder Angebranntem, und er hilft uns unter anderem ebenfalls, genießbare Speisen von verdorbenen zu unterscheiden. Auch die Wahl unserer Partner wird entscheidend mit von deren Geruch beeinflusst.

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Tretrollerfahren: Ein gesunder Spaß auch für sportliche Erwachsene

„Das ist doch nichts Neues, das kenn ich doch von früher!“ So oder so ähnlich reagieren viele Menschen, wenn sie von der neuen Trendsportart Tretrollerfahren hören. Denn sie fühlen sich dabei an ihre Kinder- oder Jugendtage erinnert. Doch die modernen High-Tech-Footbikes, die echte Sportgeräte darstellen, haben wenig gemein mit den „gemütlichen“ Rollern unserer Kindheit. Deshalb kann man mit den neuen Sportrollern unter anderem ganz locker viele Freizeitradler abhängen.

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Relaxt durch Progressive Muskelentspannung

Gezielt locker werden, das wünschen sich viele Menschen. Nur allzu oft verkrampfen sie dabei jedoch noch zusätzlich. Doch es geht auch anders, wie der US-amerikanische Mediziner Edmund Jacobsen schon vor rund 30 Jahren herausfand: mit der sogenannten Progressiven Muskelentspannung. Sie ermöglicht uns, auch bei Stress nicht zu verspannen. Genau so reagiert der Körper nämlich immer noch, wenn wir unter Druck stehen. Dabei folgt er sozusagen einem uralten Programm, das dem Menschen früher das Überleben in einem Umfeld von wilden Tieren sicherte: Dabei werden alle Muskeln in akute Alarmbereitschaft versetzt, das heißt, sie sind angespannt. Die Mediziner nennen das einen hohen Muskeltonus. Diese Reaktion auf Stressfaktoren hat der menschliche Körper bis heute beibehalten, auch wenn der Stress inzwischen von Hetze, Termindruck oder Konkurrenz im Job ausgelöst wird und nicht von dem Säbelzahntiger nebenan. Auch wenn manche die „lieben Kollegen“ vielleicht als gefährliche Raubtiere im Kampf um die gleiche Beute wahrnehmen …

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Mountainbiking: Gesundes Fitnesstraining im Gelände

Fahrradfahren in der Stadt, auf überfüllten Radwegen oder „da, wo alle unterwegs sind“, ist nicht jedermanns Sache. Für diese Menschen wurde sozusagen das Mountainbiking erfunden, also das Radfahren im Gebirge, und zwar von Gleichgesinnten. Und wie viele etwas spektakulärere Sportarten kommt auch diese – richtig, aus Kalifornien. Da wollten sich Anfang der 1970er Jahre junge Männer abseits von Asphalt und vorgegebenen Wegen mit dem Fahrrad im Gelände austoben. Doch die normalen Räder, die ihnen zur Verfügung standen, waren für dieses Vergnügen nicht geschaffen. Also begann man die Bikes umzubauen, damit sie besser ins Gelände passten und man mit ihnen auch in den „mountains biken“ konnte. Aus diesen selbst gebastelten Anfängen wurden über die Jahre die heutigen Mountainbikes entwickelt, die in unterschiedlichsten Formen und Ausstattungen für nahezu jedes Gelände und jeden Einsatzbereich angeboten werden.

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Tänzerisch die Form verbessern – mit dem Barre-Concept

“Fitness von der Stange” – so lässt sich eine hierzulande noch relative neue Trainingsmethode beschreiben, welche klassische Ballettbewegungen mit leichten Gewichtsübungen des Pilates und Yoga verbindet: das Barre-Concept, so sein englischer Name. Dieses auf gut Deutsch Barrentraining ist in seinem Herkunftsland, den USA, inzwischen sehr angesagt und gilt als idealer Ansatz, um den Körper insgesamt zu straffen. Dabei muss das Ziel nicht unbedingt in einem extrem austrainierten Ballerinen-Body bestehen. Vielmehr kann jede Frau, und speziell sie spricht dieses Work-out an, für sich selbst entscheiden, was sie mit dem Training an der Ballettstange erreichen will.

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Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘ – Hauptsache die Schlafqualität stimmt

Einer der Lebensbereiche, um den sich besonders viele Mythen, Halbwahrheiten und Irrtümer ranken, ist der Schlaf. Wer kennt nicht die überlieferten Regeln, nach denen der Schlaf vor Mitternacht der beste sein soll, für die Gesundheit wenigstens soundso viele Stunden Schlaf pro Tag notwendig sind und man für einen guten Schlaf nicht mehr nach einer bestimmten Uhrzeit abends essen darf. Stimmt das und was bedeutet eigentlich „gut schlafen“?

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Wichtiger als man bislang dachte: gesunde Faszien

Wie geht es Ihren Faszien? Angesichts des allgemeinen Hypes, der inzwischen um dieses Bindegewebe entstanden ist, könnte man meinen, dass es sich bei den Faszien um eine revolutionäre Neuentdeckung der Wissenschaft sowie den Stein der Weisen für Gesundheit und Wohlbefinden handelt. Doch was hat es wirklich auf sich mit diesem Gewebe, das – glaubt man den Fitness-Gurus und Trainings-Päpsten – nicht nur verantwortlich sein soll für schmerzhafte Volkskrankheiten wie „ich hab Rücken“, sondern auch für eine bessere Haltung, eine straffere und cellulitisfreie Haut sorgen soll? Und warum hörte man bisher so wenig von der Bedeutung der Faszien für unser Wohlergehen und seit Kurzem scheint es kaum noch ein anderes Thema zu geben? Das riecht doch sehr nach einem neuen Geschäftsmodell der Well- und Fitnesswirtschaft, werden manche argwöhnen.

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Der „Kranich“ bringt Energie und Entspannung – Qigong

„In der Ruhe liegt die Kraft“. Diese erhabene Lebensweisheit, die – mangels besseren Wissens? – gern dem berühmten chinesischen Gelehrten, Philosophen und Staatsmann Konfuzius zugeschrieben wird, thront inzwischen haushoch über jedem Zweifel: Sie hat sozusagen universelle Gültigkeit erlangt. Doch zu wissen, dass Ruhe und Gelassenheit auf die Dauer leistungsfähiger und stärker machen, ist eine Sache – eine andere hingegen, innere Ruhe und Ausgeglichenheit tatsächlich zu erreichen. Als eine einfache, für nahezu jeden geeignete und zugleich sehr erfolgreiche Methode der körperlichen und mentalen Entspannung bietet sich die chinesische Bewegungskunst Qigong an.

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Skilanglauf – die nahezu perfekte Sportart für jedes Alter

Die jüngsten Erfolge deutscher Biathleten bei internationalen Wettkämpfen haben vielleicht manchem „TV-Sportler“ gezeigt, dass es abseits von Abfahrt und Snowboard noch andere Möglichkeiten gibt, sich im Winter auf Ski sportlich „auszupowern“. Dabei sollten die Biathleten auch nachdrücklich demonstriert haben, warum sich ihre Sportart athletisch nennt: Insbesondere die körperlichen Anforderungen beim Skilanglauf sind hoch. Spätestens an der Stelle dürfte das alte Vorurteil widerlegt sein, dass Skilanglauf vor allem etwas für ältere Menschen sei bzw. solche, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr abfahren können oder wollen.

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Nordic Walking: Richtig betrieben das ideale Ganzkörpertraining

Nordic Walking ist eine der beliebtesten Sportarten in Deutschland, gilt als eine der gesündesten – erweist sich aber leider vielfach auch als eine der problematischsten, wenn die Technik dabei nicht stimmt. Grundsätzlich hat sich Nordic Walking mit Recht den Ruf der idealen Sportart für Einsteiger erworben. Denn durch das schnelle Gehen mit Stöcken wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt, man trainiert die Muskulatur von Oberkörper sowie Beinen und bringt die Fettverbrennung in Schwung. Doch wenn die Bewegungen beim Nordic Walking nicht richtig ausgeführt werden, gibt es nicht nur keinen positiven Fitness-Effekt, sondern es drohen im Gegenteil Schädigungen der Gelenke.

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Schwitzen für das Wohlbefinden – ab in die Sauna!

Das Ende eines jeden Jahres bedeutet in unseren Breiten nicht nur Adventszeit und nahende Weihnachten, sondern leider auch Erkältungszeit. Dann haben die Vorbeugungstipps und -versuche gegen Husten, Schnupfen, Kopfweh etc. Hochkonjunktur: Die einen greifen vermehrt zu Vitamin C, andere setzen besonders viel Obst und Gemüse auf die Speisekarte und wieder andere versuchen, ihr Immunsystem durch spezielle Tees zu stimulieren. Als eine besonders wirksame Methode gegen Erkältungs- und Grippeerreger gilt das Saunieren: Denn regelmäßige Saunabesuche machen das körpereigene Abwehrsystem richtig fit. Gleichzeitig kann man in der „Schwitzbude“ sozusagen im Liegen Herz und Kreislauf trainieren sowie erfolgreich entspannen.

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Vom Medizinball zum Speedball: Fitness für jedermann

Bis heute gehört für viele Menschen der Medizinball zu den unschönen Erinnerungen an die Schulzeit. Denn im Sportunterricht mussten sie sich mit dem Lederball herumquälen, häufig in den wechselnden Übungen des sogenannten Circuit-Trainings. Auch wenn die wenigsten daran Spaß hatten, die Übungen mit dem Medizinball gehören immer noch zu den unbestritten wirkungsvollsten Trainingsmethoden, da dabei sehr viele Muskelgruppen gefordert werden. Nicht zuletzt deshalb trainieren auch heute noch Leistungssportler, wie etwa Football-Profis, mit dem Medizinball.

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Spinning – der effektive Fatburner für jedermann

Strampeln, immer weiter strampeln, ohne Pause. So ließe sich die Trendsportart „Spinning“ ins Deutsche übersetzen. Das klingt jedoch nicht so gut, deshalb spricht man alternativ lieber von „Indoorcycling“. Damit können Freizeitsportler, die mit den zeitgemäßen Namen aktueller Fitness- und Work-out-Trends vertraut sind, schon mehr anfangen. Es geht also beim Spinning um Radfahren drinnen. Hört sich auch nicht wahnsinnig innovativ an. Das kennt man doch vom guten alten Heimfahrrad oder auch Ergometer …

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Seilspringen für die Fitness und gegen überflüssige Pfunde

Früher galt Seilspringen unter vielen Jungs als ein Zeitvertreib für Mädchen, während man selbst dem edlen Männersport Fußball frönte. Diese Einstellung änderte sich spätestens, als in Filmen wie „Rocky“ zu sehen war, dass Seilspringen zum Standardtraining gestandener Boxer gehört, um die Ausdauer und die Schnelligkeit der Füße zu verbessern – also für das Tänzeln im Ring, getreu dem Motto des unvergleichlichen Muhammad Ali: „Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene“. Mit diesen Worten beschrieb der „Größte“ seinen ebenso leichtfüßigen wie eleganten Kampfstil.

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Von wegen „nur Federball“ – Badminton fördert Fitness und Abnehmen

„Der …-Spieler benötigt das Konzentrationsvermögen eines Schachspielers, die Reflexe eines Tischtennisspielers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Wurfkraft eines Speerwerfers, die Kraftausdauer eines Eisschnellläufers, die Ausdauer eines 1000-Meter-Läufers sowie Wendigkeit, Spielwitz und technisches Können ...“. Diese Beschreibung des Badminton-Sports durch Wend-Uwe Boeck-Behrens, Ausbilder der A-Trainer im Deutschen Badminton-Verband, sollte niemand abschrecken. Denn auch abseits der Anforderungen an Badminton im Wettkampfmodus lässt sich dieses Spiel, das der Duke of Beaufort im Garten seines Landsitzes, dem Badminton House, 1873 europäischen Zuschauern als „indisches Federballtennis“ vorstellte, auch als Fitnesstraining und „Pfunde-Killer“ für jedermann betreiben – mit viel Vergnügen für Jung und Alt.

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Der Hüftschwung macht’s – Abnehmen und Work-out mit Hula Hoop

Vielleicht liegt es ja noch im Keller, eins der effektivsten Sportgeräte, das beim Training von Bauch, Beinen und Po gleichzeitig auch viel Spaß bereitet. Viele von uns kennen es noch aus der Kindheit: den Hula Hoop-Reifen. Damals war er vor allem als Spielzeug beliebt. Doch der Reifen kann viel mehr, als Kindern Freude machen: Wer ihn um die Hüften schwingt, rückt dabei auch überflüssigen Pfunden zu Leibe und trainiert seine Kondition.

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Kanufahren – Fitnesstraining und Relaxen in einem

Wer gern sportliche Betätigung mit einem intensiven Naturerlebnis kombiniert, für den ist Kanufahren eine Empfehlung. Die Sportart trainiert die Muskulatur des Oberkörpers ebenso effektiv wie die Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System, während man gleichzeitig vom Gewässer aus einen meist ganz anderen Blick auf die Umgebung erhält. Zudem eignet sich dieser Wassersport für Jung und Alt. Und da die Paddel-Bewegungen gelenkschonend sind und im Sitzen ausgeführt werden, bietet sich das Kanufahren auch für gewichtigere Menschen an.

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Piloxing – oder wie man Kalorien niederschlägt

Warst du schon beim Piloxing? Diese Frage dürfte immer noch ab und an eine gewisse Verwirrung auslösen, obwohl es dabei um ein derzeit ungemein trendiges Fitness-Konzept geht. Und eines, mit dem sich sehr erfolgreich überflüssigen Pfunden zu Leibe rücken und der ganze Körper effektiv trainieren lässt. Kein Wunder also, dass auch in Hollywood das Piloxing-Fieber grassiert. Doch der Reihe nach …

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Ausdauersport und Intervalltraining schützen am besten vor dem Altern

Was bremst den Alterungsprozess des Menschen am besten, Ausdauersport oder Krafttraining? Dieser viel diskutierten Frage sind der Kardiologe Dr. Christian Werner und Kollegen vom Universitätsklinikum des Saarlandes Homburg/Saar in einer aktuellen wissenschaftlichen Studie nachgegangen und dabei zu der Antwort gelangt: Moderater Ausdauersport und hochintensives Intervalltraining sind reinem Krafttraining in dieser Hinsicht überlegen. Die Deutsche Herzstiftung hält die Ergebnisse dieser Untersuchung für so bedeutend bei der Prävention von Herzkrankheiten, dass sie die Arbeit bereits mit ihrem Wilhelm P. Winterstein-Preis in Höhe von 10.000 Euro auszeichnete.

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Longboard: Fitness und Entspannung beim Surfen in der City

Nicht jeder, der gern surft, hat auch immer das passende Gewässer parat. Ist deshalb Verzicht auf den geliebten Sport angesagt? Mitnichten! Denn es gibt ja das Longboard, mit dem sich auch auf Asphalt wunderbar surfen lässt. Das macht Laune, entspannt, und trainiert ganz nebenbei auch noch die Ausdauer.

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Schonend fit und schlank durch Schwimmen

Sommerliche Hitze lässt das Bedürfnis nach Abkühlung steigen. Dann zieht es besonders viele Menschen ins Wasser, die Schwimmbäder und Badeseen füllen sich. Doch mit sinkenden Temperaturen nimmt leider meist auch die Zahl der Schwimmer wieder ab. Das ist bedauerlich, denn Schwimmen ist nicht nur eine sehr erfrischende Sportart. Sie fördert zudem Körper und Wohlbefinden in ganz besonderem Maße, trainiert Herz, Kreislauf sowie Muskulatur, verbessert die Kondition und ist obendrein eine ideale Strategie zur Gewichtsreduktion.

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Intensiver Pfunde-Killer mit Nachbrenner

Für Menschen, die mit wenig Zeiteinsatz ein Höchstmaß an Trainingsintensität erreichen und dabei möglichst viel Fett verbrennen wollen, haben Sportwissenschaftler ein Programm wiederentdeckt, das schon in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts den finnischen Superläufer Paavo Nurmi fit gemacht hat. Nurmi, der bis heute als erfolgreichster Olympia-Läufer aller Zeiten gilt, errang bei den Spielen von 1920 bis 1928 damit immerhin neunmal olympisches Gold. Allein 1924 stand er bei Olympia viermal ganz oben auf dem Treppchen. Seitdem hat Nurmi den Beinamen „Wunderläufer“.

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Inline-Skating – rollend Pfunde verlieren und Fitness gewinnen

Hätten Sie es gewusst? Die Rollschuhe wurden als Inline-Skates erfunden. Doch die Schuhe mit den Rollen in einer Reihe (engl. in line) unter den Sohlen konnten sich erst sehr viel später gegen die inzwischen als Klassiker geltenden Modelle mit den zwei nebeneinander angebrachten Rollen durchsetzen. Das mag unter anderem auch daran liegen, dass man sich auf solchen Rollschuhen anfangs besser halten und diese leichter steuern kann. Doch die ersten Rollschuhe überhaupt entstanden einreihig im 18. Jahrhundert und wurden in dieser Form auch so weiterentwickelt. Die Schuhe mit den paarweisen Rollen darunter kamen erst im 19. Jahrhundert heraus, erreichten dann aber schnell verbreitet Popularität. Um 1990 herum tauchten die Inliner dann wieder aus der Versenkung auf und bringen seitdem viele Menschen in Schwung.

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SUP – effektives Ganzkörpertraining mit Spaß

Hawaii, Kalifornien, Australien, Traumstrände, meterhohe Wellen, Adrenalinkick pur – das sind die klassischen Assoziationen beim Thema Surfen. Doch das Vergnügen, mit dem Board übers Wasser zu gleiten, kann man sich inzwischen auch auf windarmen deutschen Binnengewässern gönnen. Dabei wird dann zwar nicht spektakulär die ultimative Welle abgeritten, doch dafür verschafft man sich ein effektives Ganzkörpertraining vom Feinsten, in der Natur und mit viel Spaß: beim „Stand Up Paddling“, oder kurz SUP, wie es bei den Eingeweihten heißt.

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American Football mit der Scheibe: das ultimative Frisbee

Sie gehören längst zum „Inventar“ von Naherholungsgebieten, Stadtparks, Stränden und vielfach auch dem heimischen Garten: Frisbee-Spieler, die sich eine Flugscheibe aus Plastik zuwerfen. Allein das sorgt schon für Spaß und Bewegung. Frisbee ist jedoch inzwischen auch der Oberbegriff für zahlreiche sogenannte Disc-Sportarten. Als „Königsdisziplin“ in diesem Bereich gilt das „Ultimate Frisbee“, bei dem zwei Mannschaften im Wettkampf gegeneinander antreten.

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Wie man mit Buchstaben malen fröhlich abnimmt: Bokwa

Auch bei den Fitnesssportarten gibt es keinen Stillstand. Wie geistreich, denkt sich jetzt manch eine(r). Doch es ist tatsächlich so. Kaum hat sich ein Trendsport etabliert, wird er bereits von seinem Nachfolger abgelöst. Das gilt ganz besonders für den Bereich der sogenannten Fatburner: Auf die Fitnessgymnastik Tae Bo, die Elemente aus asiatischen Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo oder Kickboxen mit Aerobic bei meist schneller Musik kombiniert, folgte mit Zumba eine Mischung aus Aerobic und insbesondere lateinamerikanischen Tanzelementen. Und jetzt erobert Bokwa die Gemeinde der Fitnessjünger und Abnehmwilligen. Bei einem einstündigen Bokwa-Workout sollen, je nach Intensität, bis zu 1200 Kalorien verbrannt werden. Und das ohne dafür besondere körperliche Voraussetzungen mitbringen zu müssen. Man sollte lediglich zählen und buchstabieren können.

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Fit, schlank und zufrieden – radelnd ins Wohlbefinden

Nur wenige Sportarten sind zugleich so vorteilhaft für unser körperliches, geistiges sowie seelisches Wohlbefinden und lassen sich dabei so einfach in den Alltag integrieren wie das Radfahren. Das hört und liest man allenthalben. Doch was ist dran an diesem Tipp, der eine umfassende Verbesserung der allgemeinen Fitness verspricht?

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Slacklining – ein Spaß mit hohem Trainingseffekt

„Ich habe heute speziell etwas für meinen Rücken getan“. Solche und ähnliche Aussagen hört man häufiger, wenn Menschen „vom Sport kommen“. Seltener ist hingegen die Mitteilung, jemand habe gezielt seine Tiefenmuskulatur trainiert. Auf die Idee würden die meisten von uns wohl auch von allein nicht kommen, weil die Bedeutung dieser Muskeln noch nicht so bekannt ist. Dabei hilft ihr Training speziell jenen, die schon mal „Rücken haben“. Denn Tiefenmuskulatur sitzt unter anderem zwischen den Wirbeln. Und je stärker sie ist, desto besser stabilisiert sie den Körper. Leider werden die Tiefenmuskeln bei einem „normalen“ Work-out jedoch nicht richtig beansprucht und in Form gebracht.

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Spring ins Wohlbefinden!

Wer meint, dass Abnehmen und Fitnesstraining nicht mit Spaß und geradezu kindlicher Freude am Austoben einhergehen können, irrt gewaltig! Und hat es offenbar noch nie mit Trampolin-Springen probiert. Denn ein solches Training ist gute Laune pur, dabei effektiver als Joggen, fördert Ausdauer und Kraft, verbrennt reichlich Kalorien, schont die Gelenke und baut jede Menge Stress ab. Na, neugierig geworden?

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Bouldern: „Hoch“ hinaus mit Kraft und Verstand

Neben einem regelmäßigen Ausdauertraining empfehlen Sportwissenschaftler und Mediziner gleichermaßen ein kontinuierliches Krafttraining, um gesund und fit zu bleiben. Gerade auch ältere Menschen sind demnach aufgefordert, ihre Muskulatur leistungsfähig zu erhalten. Doch dies wirkt sich in jedem Alter als spürbarer Gewinn an Wohlbefinden und Lebensqualität aus: Ein sinnvolles Muskeltraining sorgt für mehr Beweglichkeit sowie bessere Koordination, entlastet die Gelenke und wirkt dem Leistungsverlust eines untrainierten Körpers entgegen. Außerdem hilft es, überflüssige Pfunde los zu werden.

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Tai Chi – friedliches Boxen zum Wohl von Geist und Körper

Kaum ein Bericht über China kommt ohne diese Bilder aus: Eine Gruppe von Menschen vollführt scheinbar gedankenverloren wie in Zeitlupe fließende Bewegungen, die einer festgelegten Choreografie zu folgen scheinen, und verharrt dabei zwischendurch in verschiedensten Posen. Das ist Tai Chi, ursprünglich eine chinesische Kampfkunst, die sich im ehemaligen Reich der Mitte längst zu einem Volkssport fortentwickelt hat. Inzwischen findet das Schattenboxen, wie Tai Chi bei uns auch genannt wird, im Westen ebenfalls immer mehr Anhänger. Denn diese Bewegungsform – manche würden auch sagen Gymnastik – fördert gleichzeitig Körper und Geist. Sie trägt somit umfassend zum Wohlbefinden bei.

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Wohlbefinden ist auf dem Eis zu finden

„Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis“, sagt der Volksmund. Gemeint ist damit, etwas zu unterlassen, das einem nicht guttut. Dies ist zwar grundsätzlich richtig, doch das Eislaufen so als eine Form des Übermuts abzuqualifizieren, erscheint unangebracht. Denn dieser Ausdauersport hat ganz im Gegenteil viele positive Effekte: Eislaufen trainiert Herz und Kreislauf, stärkt das Immunsystem, bringt die Fettverbrennung in Schwung. Und das alles, ohne Wirbelsäule und Gelenke zu belasten. Damit ist die Bewegung auf dem Eis auch für Übergewichtige von Vorteil und bietet sich für alle als winterliche Alternative zum Joggen oder Radfahren an.

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Handgriffe fürs ganzheitliche Wohlbefinden

Gegen die negativen Folgeerscheinungen des Stress und der Hektik in unserem modernen Leben hilft besonders gut eine der ältesten gesundheitlichen Anwendungen überhaupt: die Massage. Diese Therapieform kannten bereits die Ägypter, Chinesen, Griechen, Inder und Römer vor mehr als tausend Jahren. Es gab damals schon vielfältige Massagetechniken, denen jedoch überall eins gemeinsam war: sie galten als anerkannte Heilmittel.

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Fit und gesund durch die kalte Jahreszeit

In der dunklen und kälteren Jahreszeit ist selbst ein ansonsten aktiver Mensch schon mal eher dazu bereit, den inneren Schweinehund von der Kette zu lassen. Der hat dummerweise auch immer die passenden Ausreden parat, warum es gerade in dem jeweiligen Moment nicht so gut passt, sich draußen zu bewegen. Oft sinkt die Motivation für ein „Fitnessprogramm“ hinzu mit den Außentemperaturen. Außerdem fragen sich Viele, ob Sport im Freien bei Kälte überhaupt gesund ist: Schadet die Kaltluft meiner Lunge? Laufe ich – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht Gefahr, mich zu erkälten?

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Bewegende Zeiten

Die Tage werden inzwischen wieder länger und die Temperaturen steigen langsam. Damit nimmt auch für Viele der Anreiz zu, sich nach Feierabend Bewegung zu verschaffen. In Kombination mit einem ausgewogenen Ernährungsprogramm zur Gewichtsreduktion ist das die beste Voraussetzung, um seine während des Winters „hinzugewonnenen“ Pfunde wieder los zu werden. Denn das ist der Nachteil der dunklen Jahreszeit: Sie lädt – auch wegen der unfreundlicheren Witterung – dazu ein, es sich daheim „gemütlich zu machen“. Die vielen Festtage und eingeschränkte körperliche Aktivität führen dann häufig dazu, dass sich das Verhältnis von Energiezufuhr und Energieabbau verschiebt – mit dem Ergebnis, dass der Winter bei vielen Menschen mit einer Gewichtszunahme endet.

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Tanzend abnehmen

Tanzen

Noch ist die Witterung nicht so, dass sie zu viel Aktivität im Freien geradezu einladen würde. Doch damit sind wir nicht zu Bewegungsabstinenz verurteilt – auch diejenigen nicht, denen Fitnessstudios ein Graus und Übungen allein auf der heimischen Gymnastikmatte zu öde sind. Denn es gibt eine Möglichkeit, Geselligkeit und Unterhaltung mit Bewegung und Kalorienverbrennen auf das Angenehmste zu verbinden: Tanzen! Jüngsten wissenschaftlichen Studien zufolge soll das Schwingen von Hüften und Beinen sogar gesünder sein als etwa Training an Kraftmaschinen.

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Abnehmen im Gleichklang von Geist und Körper

Yoga bedeutet für Viele vor allem Atemübungen, Meditation, Entspannung. Doch die indische Lehre kann auch auf dem Weg zum Wunschgewicht sehr hilfreich sein. Zwar sind die meisten Yoga-Übungen keine Kalorienkiller par excellence. Aber da es sich bei Yoga um ein ganzheitliches System handelt, das Körper, Geist und Seele zusammenführen will, fördert es häufig veränderte, gesündere Essgewohnheiten. Und damit kommen viele Menschen, die abnehmen wollen, bereits einen wichtigen Schritt voran. Denn der Schlüssel zur eigenen Wunschfigur liegt nun einmal in der Kombination von ausreichend Bewegung und gesunder, ausgewogener Ernährung. 

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